Folge 72: Depot absichern
Verluste begrenzen mit Stopp Loss, Shorten mit Optionen, Optionsscheinen, Futures oder Short-ETFs: Richard Dittrich von der Börse Stuttgart erklärt die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren.
Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen
Verluste begrenzen mit Stopp Loss, Shorten mit Optionen, Optionsscheinen, Futures oder Short-ETFs: Richard Dittrich von der Börse Stuttgart erklärt die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren.
Banking im 21 Jahrhundert. Neue Bezahlmöglichkeiten, neue Wertpapierdepots, neue Girokonten.
Der Finanzrocker berichtet: Was hat sich in der Praxis bewährt und was nicht.
Was ist schnell und wo kann ich Geld sparen und wo stelle ich fest: Meine Daten sind jetzt doch in den USA gelandet.
Unser Thema: Die Fragwürdigkeit von Einzelaktieninvestments.
Soll sich ein Anleger überhaupt mit Einzelaktien abgeben?
Christian Röhl und Gerd Kommer haben da unterschiedliche Ansichten.
Unser Wunsch: Mehr Klarheit für Dich. Hör Dir an, auf welche Argumenten sich die beiden Anlageprofis stützen.
Versorgungsausgleich mit Ehevertrag aushebeln? Immobilien behalten?
Dr. Anja Lotter hat als Scheidungsanwältin seit 2002 mehr als 1.500 Klienten vertreten. Gütertrennung, Immobilien, Sorgerecht: Sie sagt, was geht und was nicht.
Mythos Gold: Wieviel Midas steckt in jedem Goldinvestment? Ein ETF ist unsexy, aber Gold ist GOLD!! Siehe die diversen Goldräusche in den USA und die Völkermorde, die die Spanier in Südamerika begangen haben, um an das Metall zu kommen.
Ist Gold ein werthaltiges Investment oder in Barren gegossene Irrationalität?
Darüber diskutieren Luis Pazos und Albert Warnecke in diesem Podcast.
Wer sich beim Broker einloggt, sieht 20 Handelsplätze.
Welcher Handelsplatz bietet mir den besten Kurs, die schnellste Ausführung und hat die geringsten Gebühren?
Und wie groß sind die Unterschiede wirklich? Was ist wichtiger: Der Handelsplatz oder die Handelszeit?
Danach kann es dann losgehen mit dem ETF- oder Aktienkauf.
All das klären wir in dieser ultrapragmatischen Folge.
Oliver Noelting, der Frugalist hat das durchgerechnet: Wie viel Geld darf ich meinem Depot jedes Jahr entnehmen ohne pleite zu gehen?
4% oder doch nur 3%. Wie lange überlebt das Depot, wenn es gleich am Anfang einen Crash gibt?
Reichen 300.000 € oder brauche ich eine halbe Million oder gar eine Million? Der Podcast für alle, die wissen wollen, ab wann sie finanziell frei sind.
Leser E. aus B. wollte gerne wissen: Was würden wir anders machen, wenn wir 10 oder 15 Jahre zurück gehen könnten. Welcher Fehler bei der Geldanlage würden wir vermeiden? Was würden wir besser oder zumindest anders machen? Jetzt, da wir erfahrene Investoren sind ;-)
Das ist ein Plauder-Podcast. Geld und Börse spielen keine große Rolle. Wer eine Detailanalyse des Depots erwartet: Aktie X ist um 5,56% gestiegen, ETF Y um 7,94% gefallen und das Gesamtportfolio hat sich um 3,58% gesteigert wird enttäuscht sein.
Wir bereiten die Podcasts mit einer Mindmap vor. Im Ast "Hauptfazit" hat Daniel notiert "Der Blick an die Börse wird immer unwichtiger für mich". Unabhängig davon mein Eintrag "Börse unwichtig".
Wenn Disruption schief geht: Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird 1.000.000 nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.
Gottlieb Daimler
Das Modewort Disruption ist nichts Neues. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um die von Schumpeter eingeführte „Schöpferische Zerstörung“.
Oft genug stellt sich heraus: Da hat jemand die technische Entwicklung verpennt. Wacht auf, fühlt sich überrollt und schreit "Disruption" um nicht zugeben zu müssen überholt worden zu sein.
Wir schauen uns im Podcast an, welche Finanz-Disruptionen es gibt: Blockchain, Robo-Advisors, P2P und Crowdfunding, Alipay und WeChat aus China, M-Pesa aus Kenia, Chatbots, Finanzblogs. Sind das digitale Weiterentwicklungen oder Disruptionen?